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Thema: Fahrsicherheitstraining

  1. #1
    Die Antwort ist "4" Avatar von Hazle
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    Standard Fahrsicherheitstraining

    Palim Palim,

    ich war am Samstag beim Fahrsicherheitstraining (Intensivkurs) weil ich einfach mal wissen wollte wie mein Auto im Grenzbereich reagiert und was ich dann mache. Auch das richtige Bremsen wollt ich nochmal auffrischen.
    Mein Laguna 2 war zwar das älteste Auto aber einer muss es ja sein

    Los ging es mit a bissl Theorie und der Frage wie oft wir den Reifendruck kontrollieren. Von alle halbe Jahr bis alle paar Monate war alles dabei, nur ich fiel aus der Reihe als ich sagte „bei jedem Motorstart Reifendruckkontrolle ftw 1 zu 0 für den Laguna (wenn die Kontrolle funktioniert)

    Dann sind wir Slalom gefahren und haben dabei immer mehr die Geschwindigkeit und den Lenkradius erhöht bis bis ca. 65km/h wo dann schon das ESP zu ackern hatte. Ich durfte es dann mal ohne ESP fahren (nur beim Laguna ließ es sich ausschalten ^^ ) und siehe da, bei bissl was ü. 50 war Schluss ohne dass er untersteuerte bzw. anfing mit Rutschen. Wahnsinn.
    Dann Vollbremsung bei 30, wo wir glaubten zu stehen. Wir waren alle zu weit, weil kaum wer fährt 30 und deshalb haben wir da kein Bremsweg gespeichert. Der Bremsweg ist nicht ganz eine Wagenlänge.

    Dann hat er uns mal vorgerechnet was ist, wenn man in der Stadt statt 30 die 50 fährt anhand einer Oma. Bei 30 kein Problem, aber bei 50 überfährt man die Oma mit ca. 50 weil der Reaktionsweg weit über der Wagenlänge liegt und in dem Moment steht man noch nicht einmal auf der Bremse. Das ist Wahnsinn hätte ich nie gedacht und wird jetzt mehr auf die Geschwindigkeit achten. Auch was beim Crash passiert wenn man nicht richtig sitzt oder falsche Lenkradhaltung wurde gezeigt.

    Danach Vollbremsung bei 50. Nur der Opel Astra GTC (2012 Modell echt schnuck) und mein Laguna2 zeigten da schon Warnungen nach hinten. Der Opel hatte dynamisches Bremslicht und bei mir startete die Warnblinkanlage. Den Golf 6 hat das scheinbar auch, aber bis 70 passierte nix. Der Audi machte auch nüscht aber da hat der Insasse nicht ordentlich gebremst weil beim Prüfer ging es schon eher.

    Danach ging es auf die Wasserbahn. Das Ende vom Bremsweg bei 50 auf trockenerbahn wurde mit einer Wasserwand markiert. Mit 40 (also schon langsamer) sind wir gefahren und fingen dann an zu bremsen. Am Anfang passierte nix, dann arbeitete das ABS und wir rauschten durch die Wasserwand.

    Dann sollten wir ausweichen mit Bremsen und ohne Bremsen. Er ließ willkürlich ein Wasserhindernis auftreten. Dann passierte bei mir was, was ich noch nie erlebte, das ABS stieg aus, alle 4 Räder blockierten, der Motor war aber noch an. Wäre das in echt passiert kp was zu tun ist vor Schreck. Aber einfach nochmal von der Bremse und wieder drauf. Dann passt das. Schon dafür hat es sich gelohnt! Dann wurde uns erklärt wieso das Auto so extrem untersteuert und der weitere Sinn von ABS und wir übten nochmal mit Lenkung kurz öffnen, Bremsschlag. Gas geben bringt in so einer Situation 0 weil wir wollen nicht vorwärts wir wollen um das Hindernis (hat was mit Seitenführungskräften und co. Zu tun).

    Ohne ESP blieb mir Anfangs nur beten, dass das nicht schiefgeht, aber da man das sonst nie aus hat sollte es gehen. Aber im Winter habe ich es immer mal aus und deshalb sollte ich weiter üben bis es halbwegs ging. Wahnsinn wie das ESP regelt und wir merken kaum was.
    Auf der Kreisbahn sollten wir auf eine Schneeähnlichen Strecke durchfahren und an der Seite raus. Der Mann im BMW hatte nicht so viel Spaß wie erhofft. Maximum mit ESP ca. 44-45 ohne ESP 20-25- Kann auch mehr sein, aber mehr ging bei mir nicht.

    Dann bremsten wir mit Ausweichen, das fühlte sich nach den Übungen vorher sehr viel beherrschbarer an. Vorher kam ich mir teilweise hilflos vor, durch die verzögerten Reaktionen der Lenk und Bremsbefehle.

    Zum Schluss (darauf habe ich mich die ganze Zeit gefreut) die Rüttelplatte. Man fährt drüber und die zieht einem den Arsch weg und man muss mit dem Popometer spüren wohin es geht. Alles auf nasser/ schneeähnlicher Fahrbahn. Am Anfang lenkten einige (auch ich einmal) in die gleiche Richtung wie das Heck schwang und drehten sich noch mehr. Da war ein Mädel mit einem Seat Ibiza dabei, durch ihren kurzen Radstand hatte sie es schwerer. Aber die hat das Top gemacht, nix dran zu meckern. Hut ab! Die Übung durfte man aus Sicherheitsgründen nicht ohne ESP fahren, aber es war schon mit ESP schwer die Kiste zu fangen. Einer hatte sie schon fast Stabilisiert hat das Auto durch seine Lenkbewegungen wieder aufgeschaukelt und drehte sich dann. Aber hab noch nie so schnell am Lenkrad gekurbelt.

    Alles in allem war das Training top. Man sollte drüber nachdenken, dass vorallem Führerscheinneulinge so ein Training besuchen um sicherer zu werden und zu sehen wie sehr sie das Auto im Grenzbereich nicht unter Kontrolle haben. Auch erfahrene sollten so etwas nutzen, da man sich iwann fühlt als wäre Mann immer Herr der Lage.

    Mir hats viel Spaß gemacht und die 150 euronen waren gut investiert, bekomme vielleicht auch von der Versicherung ein Rabatt. Lässt sich scheinbar auch über die Steuer absetzen . Auch zu sehen, dass mein 9 Jahre altes Auto noch vorne mitfahren kann was die technischen Helferlein in dem Bereich angeht und sogar Features hat die heute noch nicht Serie oder zubuchbar sind lässt mir vor dem Auto die Brust schwillen. Ein feines Auto der Laguna. In der Kreisbahn hat der Seat übrigens (bis auf den Opel GTC) alle abgezogen, da nicht soviel Masse mitschwingt ^^

    Hoffe ihr habt den Roman gut überstanden und spätestens nach dem Training wollt ihr beim Autokauf nie auf die Elektronischen Helfer verzichten.



  2. #2
    Member Avatar von Rennflummi
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    Ja, so ein Fahrsicherheitstraining macht echt Laune und es ist wirklich die beste "legale" Möglichkeit die Grenzen eines Fahrzeugs kennen zu lernen. Vor allem bekommt man ja auch ne Menge echt nützlicher Tipps von den Trainern.

    Ich konnte auch schon mal bei so etwas mitmachen, allerdings fuhren wir nur über die Rüttelplatte. Ohne ESP und mit mind. 50km/h.
    Das schwierige dabei ist, die Richtung zu erkennen in welche die Rüttelplatte das Heck "schleudert", weil man dann echt blitzartig in die richtige Richtung lenken muss. Ja, ich weiss, wie schnell man da am Lenkrad kurbeln muss. Wenn man die richtige Richtung erwischt und schnell lenkt, kommt dann immer auch der Gegenpendler und die wilde Dreherei am Lenkrad geht weiter.

    Bei uns hat der Trainer dann noch nach der Rüttelplatte zufällig ein Wasserhindernis auftauchen lassen. Diesem mussten wir bei gleichzeitigem stabilisieren des Fahrzeuges ausweichen. Das ist echt Hardcore

    Ich kann das nur jedem wärmstens empfehlen. Die paar Euronen sind echt gut angelegt und Spass macht die Sache auch.

    GTRP-Fahrer sind die besseren Fahrer
    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.



  3. #3
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    Avatar von uffi2004
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    Hab das ganze am 01.07. fürs Mopped hinter mich gebracht (Führerscheinneuling seit dem 11.05.) und das macht schon ne Menge aus. Man lernt noch ne ganze Menge dazu. Kann ich auch nur jedem empfehlen!



  4. #4
    Avatar von Tommykaira 5500
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    Warst du da aufm Sachsenring Hazle? Wie lang hat das ganze gedauert, wie weit vorher muss man sich anmelden?
    Wenn ich motorisiert bin, will ich sowas auch machen.



  5. #5
    Die Antwort ist "4" Avatar von Hazle
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    ALso ich war im Fahrsicherheitszentrum Leipzig Halle, das ganze lief über den ADAC.
    Anmeldung erfolgte über das Internet, geht aber auch über das Telefon .

    Sachsenring haben wir nicht gemacht, da einige Bekannte sonst einen ewig weiten Weg gehabt hätten. Wir haben von 09:45 bis ca. 18:00 sind wir gefahren. ICh persönlich fand die Gruppe mit 12 Mann recht groß. Die Übungen sind wir solang gefahren bis jeder es schaffte, aber die Wartezeiten im Auto nervten ein bissl. Teilweise fuhr eine 6 Gruppe und die anderen 6 schauten vom Rand aus zu und versuchten auch Fehler zu finden bzw. was mit den Augen zu lernen.
    Wegen der Anmeldung vorher,wir haben uns ca. einen Monat vorher angemeldet. Kürzer geht sicher auch, aber wenn man Samstags üben will ist es sicher besser, dass man zeitiger anfragt.



  6. #6
    MB 7 Avatar von Sebbl
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    Hab gestern auch das Intensiv-Training vom ADAC besucht, war definitiv eine interessante und für 150€ lohnende Veranstaltung!

    Wir hatten das Glück, nur zu 5. (normalerweise 12) gewesen zu sein, das hat natürlich zu mehr Fahrpraxis geführt und wir konnten am Ende noch 1-2 Sachen machen, die sonst nicht im Training enthalten sind. Zudem war der Instruktor echt ne coole Sau.

    Die Autos waren auch recht unterschiedlich, sodass man da in der Regel recht schön Unterschiede im Verhalten festmachen konnte:
    - Ford S-Max mit ABS, ESP
    - Audi A3 mit ABS, ESP
    - Opel Corsa C mit ABS
    - Ford Escort ohne alles
    - und mein 3er mit Heckantrieb, ABS und optionalen ESP, wo ich auch ausdrücklich mit rumspielen sollte

    Gerade der Vergleich ABS <--> kein ABS war recht interessant zu sehen, wobei die Besitzerin sich erst gegen Ende des Trainings getraut hat, mal richtig reinzulatschen.

    Sehr interessant war beispielsweise Ausweichen auf der bewässerten Fahrbahn (Gripniveau ~40%), da war mein Auto laut Berichten der anderen tatsächlich deutlich mehr am Schleudern im Vergleich zu den Fronttrieblern. (im Auto sitzend ist es schwierig, das mit den anderen Autos zu vergleichen)
    DSC an/aus hat erstaunlicherweise praktisch gar keinen Unterschied gemacht. Beim S-Max dagegen umso mehr, obwohl das System dort nicht komplett abschaltbar ist.

    Schleuderplatte war auch cool, interessanterweise hat der Corsa die mal überhaupt nicht verkraftet, der Fahrer hat das Auto nicht einmal abfangen können (obwohl er prinzipiell eigentlich ganz ok reagiert hat). Die ging trotz wenig Profil auf der Hinterachse bei mir erstaunlich gut, da hatte ich eigentlich schlimmes erwartet.

    Die Übung durften wir auch mit dem Citroen DS3 vom ADAC fahren, das Auto sieht ja ganz witzig aus, aber allein die schlechte Tachoablesbarkeit und das Turboloch haben's (zumindest mir) dann auch schon wieder verdorben.

    Wir waren dann am Ende ca. 2,5h vor dem eigentlichem Ende fertig und durften dann open-end Parcours fahren (im Attacke-Modus ), wo im Prinzip nach der Reihe nochmal alle Stationen in einem Run abgefahren wurden (Slalom, Schleuderplatte, Kreisbahn, µ-Split-Bremsung und Zielbremsung).

    Und zum krönenden Abschluss hat der Instruktor auf Nachfrage sogar extra nochmal die Kunststoff-Kreisbahn bewässert, damit ich mich mal ein bisschen im Driften versuchen konnte. Da mussten die anderen Teilnehmer dann leider blöd zuschauen mangels Antrieb auf der korrekten Achse.


    Insgesamt echt empfehlenswert, es gab sogar richtig lecker Mittagessen im nahegelegenen Restaurant, wo man sich satt essen konnte (Buffet für pauschal 10€), zumal das Training von vielen Berufsgenossenschaften teils oder gar komplett übernommen wird!



  7. #7
    Die Antwort ist "4" Avatar von Hazle
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    Ja, wenn die Gruppen kleiner sind macht das viel mehr Spaß!

    Der Opel könnte auch wegen dem kurzen Radstand Probleme bekommen haben, weil die sind dann anfälliger. Ein Kombi hebt das dann kaum an.

    Die bewässerte Kreisbahn war bei uns gleich dabei, war sehr interessant wie das Auto schiebt und macht und tut.
    Wegen dem ABS haben sich Anfangs auch einige nicht getraut, weil man das Gefühl hatte die Vorderackse will ins Auto

    Unser Mittag war "nur" ne leckere Pizza vom Lieferservice aber auch ok.

    Wo warst du beim ADAC?

    Den Openendparcours würd ich auch auf jeden fahren!



  8. #8
    MB 7 Avatar von Sebbl
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    Zitat Zitat von Hazle Beitrag anzeigen
    Ja, wenn die Gruppen kleiner sind macht das viel mehr Spaß!

    Der Opel könnte auch wegen dem kurzen Radstand Probleme bekommen haben, weil die sind dann anfälliger.
    Ja, daran lag es wohl, vor allem da der Corsa sehr gute Reifen drauf hatte.


    Wo warst du beim ADAC?

    Den Openendparcours würd ich auch auf jeden fahren!
    Olpe, relativ kleine Anlage, für größere Trainings nicht unbedingt zu empfehlen.

    Der Parcours wird wohl normalerweise beim nächstbesseren Training gefahren.



  9. #9
    Panorama inklusive Avatar von Grim-Reaper
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    Hab das normale ADAC Training in Haltern am See kostenlos mitgemacht, wurde vom Arbeitgeber bezahlt.
    War dort mit meinem Supra, dementsprechend zwar mit ABS, jedoch ohne ESP.
    Beim Bremsen wirkte der Wagen instabiler als die moderneren Fahrzeuge (Astra H, Golf 5, Kia Ceed, Mercedes E350, Dacia Logan, Audi A4), beim Slalom jedoch konnte ich bis etwa 65km/h mindestens gleichziehen.
    Bei 70km/h war der Wagen jedoch nichtmehr einzufangen, mag an den 8 Jahre alten Schlappen liegen, die fliegen nächste Saison runter.
    Auf der Kreisbahn hat der Supra erstaunlicherweise wie ein sturer Esel die Bahn gehalten, trotz provozierten Lastwechseln, gas, gas weg... Evtl. Auch den alten Reifen zuzurechnen, vorn wie hinten gleich schlecht

    Richtig mulmig ist mir einmal beim Beschleunigen zum Bremsparkour geworden. Bodenblech durchgelatscht, dann setzte der Turbo ein und gleichzeitig gings über eine minimale Kuppe, da ist sofort das Heck leicht geworden.
    Hab gegengelenkt und leicht gebremst, ließ sich gut abfangen.

    Alles in allem hat mir das Training schon einiges über die Tücken des Wagens offenbart, lohnt sich definitiv.




  10. #10
    Die Antwort ist "4" Avatar von Hazle
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    in Leipzig nehmen die auch gerne Baugleiche Waggen und packen da verschiedene Sorten Reifen drauf. Premium, Normale und billigfernostscheoß (wo sie froh sind, dass die wenigstens rund sind ) und zeigen den Besuchern dann wie wichtig richtige Reifen sind. ISt ja die einzige Verbindung vom Auto zur Straße!

    War mit meinem Dunlop zufrieden, aber die nächsten sind dann wieder von Pirelli (viellei der P7) wenn die dann immer noch so gut sind!



  11. #11
    Panorama inklusive Avatar von Grim-Reaper
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    Ich hab Pirelli P7 drauf, Produktionsjahr 2004 Die nächsten werden Hankook Ventus V12.

    Der Instruktor hat auf die Reifensorte nicht groß Wert gelegt, nur das Alter bzw. Profil angesprochen bei den Wagen.

    Generell empfand ich die Betreuung durch die Instruktoren sehr gut, auch beim Unfall in der Nachbargruppe lief alles gut geordnet ab.

    Dazu gabs dann auch Demonstrationsfahrten im Citroen, glaub DS3. Da sieht man, dass die den Kurs mehrmals die Woche fahren




  12. #12
    MB 7 Avatar von Sebbl
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    Zitat Zitat von Grim-Reaper Beitrag anzeigen
    auch beim Unfall in der Nachbargruppe lief alles gut geordnet ab.
    Wie haben die das denn hingebracht??



  13. #13
    Die Antwort ist "4" Avatar von Hazle
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    bei uns wurde ne "Zusatzversicherung" für 10 Euronen angeboten, sollten wir die Kontrolle verlieren und nen Laternenpfahl oder so umnieten.

    Der Instruktor meinte aber, wer sich an seine Anweisungen hält, da passiert nüscht!



  14. #14
    Panorama inklusive Avatar von Grim-Reaper
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    Zitat Zitat von Sebbl Beitrag anzeigen
    Wie haben die das denn hingebracht??
    Ein junger Kerl hat nach dem Slalom das Gaspedal mit dem Bremspedal verwechselt, voll reingetreten und die 7 Tage alte Geschwindigkeitsmessanlage abrasiert...
    Der Wagen wurde später von der Familie per Anhänger und über den Kopf geschlagenen Händen abtransportiert Keine verletzten Personen

    Stärkster Wagen auf dem Platz, ebenfalls in der Nachbargruppe, war übrigens ein Maserati Coupé (4200), bei sowas lohnt sich das Training natürlich richtig
    Die Anlage in Haltern empfand ich persönlich auch als eher klein und beengt, jedoch mit Rüttelplatte, Kreisbahn und Wasserbahn anständig ausgestattet. Dazu auch gepflegt, konnte weder Schlaglöcher, kaputte Randsteine oder sonstwas an defekten feststellen.




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